Seit längerem besitze ich einen dotMac-Account, der nun im Rahmen der Einführung auf MobileMe umgestellt wurde. Es ist kein Geheimnis, dass der Dienst noch nicht so funktioniert, wie man es angesichts des nicht unerheblichen Jahresbeitrags erwarten darf. Bei mir jedenfalls klappt die Synchronisierung zwischen iCal, Outlook und dem iPhone derzeit nicht mal ansatzweise, womit Apples Idee des “Exchange für den Rest von uns” hinfällig ist.
Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn es denn andere Alternativen gibt und so kommt der Artikel bei Lifehacker zur rechten Zeit, denn er beschäftigt sich ausführlich mit den verfügbaren (Synchronisations-)Alternativen.
Ausgangspunkt dafür ist Googles Ankündigung, CalDAV im Google Kalender zu unterstützen, womit einer Synchronisation mit Desktop Kalendern (z.B. iCal & Outlook) nichts mehr im Wege steht.
Mal ehrlich, wer braucht da noch MobileMe…
Durch den Nasendackel bin ich auf Springy aufmerksam geworden.
Mit dieser Applikation kann man Archivinhalte (zip, tar, dmg, iso, iso und viele mehr) direkt bearbeiten. Ohne mühsames vorheriges Entpacken können Dateien einzeln extrahiert, geändert, per Drag and Drop hinzugefügt und gelöscht werden.
Das Programm kann in einer kostenfreien Version ausschließlich Archive bis 50 MB und weniger als 500 Dateien bearbeiten. Wer mehr möchte, muss erschwingliche $18 berappen.
Erinnert Ihr Euch an die guten alten 80er Jahre? Und die Frage, ob der Commodore C64 oder der Schneider CPC besser ist? Oder etwas später die Fortsetzung mit dem Vergleich des Atari ST und dem Amiga 500? Oder Nikon gegen Canon, BMW gegen Mercedes, PS3 oder XBOX 360? Die Liste lässt sich quasi beliebig verlängern…
Häufig diskutiert wird auch die Frage, ob Windows (XP, Vista, …) besser als Mac OS X ist oder umgekehrt. Es verwundert also nicht weiter, wenn diese Diskussion auch im Bereich der Softwareprogrammierung weitergeführt wird. Das iPhone erregt Aufmerksamkeit und zieht auch das Interesse derjenigen Entwickler auf sich, die bislang noch keine Bekanntschaft mit Xcode und Objective-C gemacht haben.
Wer ein wenig in die Diskussion über den Vergleich Visual Studio und Xcode einsteigen möchte, kann mit dem Artikel bei Cocoa is my girlfriend anfangen.
Ich möchte Euch die Spannung ja nicht nehmen, aber soviel sei vorweg genommen: Visual Studio ist eine sehr gute Entwicklungsumgebung, Xcode ist eine sehr gute Entwicklungsumgebung. Beide verfolgen allerdings - völlig überraschend! :-) - ihre eigene Philosophie, auf die man sich als Entwickler einlassen muss. So verhält es sich im übrigen auch mit jeder Programmiersprache. Aber das ist eben nicht jedem bewusst, deshalb wird es diese Diskussionen auch immer geben.
Vor ca. zwei Wochen habe ich in einem Artikel darauf hingeweisen, dass die Coding Monkeys an einer iPhone-Applikation arbeiten.
Mittlerweile ist das neue iPhone auf dem Markt, der AppStore eröffnet und das Geheimnis gelüftet: Es handelt sich um den Circulator, mit dem man ausgeliehene und verliehene Gegenstände komfortabel auf dem iPhone verwalten kann. Sehr schön ist insbesondere die funktionale Integration der Kontakte und der Kamera in den Workflow, der in einem Video auf der Homepage im Detail vorgeführt wird.
Ohne Frage also eine lohnenswerte Investition von 4,99€ für jeden, der schon einmal den Überblick verloren hat.
[german]
Simple Tagger is a simple Cocoa-application for tagging and renaming mp3-files based on the information from the amazon music database. By now, I kept the functional range to the absolut minimum. If requested, more funtions may follow in a future version.

Functions
- Search for interpret and album on amazon.de, amazon.co.uk und amazon.com
- Presents a result list for selecting the right entry
- Generate entries manually
- Change the cover
- Manual adjustment for the selected music information inlcuding tracks, title and more
- Drag and Drop for the target files
- Automatic tagging of the dropped files based on the selected informationen
- Rename the mp3-files based on the giving tags
- Drop existing tags
- Automatic update for new versions
System requirements
- Mac OS X 10.5 Leopard
- Internet connection
License
Freeware
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Simple Tagger 1.0
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Available soon…
Bis eben kannte ich Surf-Bit’s Mac ReviewCast noch nicht. Der englischsprachige Podcast beschäftigt sich jede Woche mit Software rund um den Mac und stellt dabei unter anderem die Freeware der Woche vor.
So auch in der neuesten Folge #168, die vermutlich auch an mir vorbeigegangen wäre, wenn sie mir nicht im Wordpress-Admin als Incoming Link angezeigt worden wäre. Und tatsächlich findet sich in den Shownotes ein Link auf meine Seite und beim raschen Reinhören bestätigt sich, dass der Simple Tagger tatsächlich als eine der ausgewählten Freeware der Woche genannt wird.
Ich nehme dies mal zum Anlass, eine englische Version der Produktbeschreibung zu erstellen und laufe heute mit einer etwas breiteren Brust durch die Welt. :-)
Nachdem sich nun langsam ein wenig Inhalt in meinem Blog breit gemacht hat, möchte ich mich auch ein wenig um das Design kümmern. Als überzeugter iPhone-Jünger stand dabei natürlich als erstes die Anpassung an die kleinere Auflösung an. Mir ging es dabei vor allem darum, eine Lösung zu finden, die der Philosophie der iPhone-Bedienung ausreichend Rechnung trägt.
Schnell stieß ich bei meiner Recherche auf das WPTouch Plugin von BraveNewCode. Dieses Plugin ist bereits vor einiger Zeit erschienen und präsentiert eine sehr hübsche und iPhone-like gestaltete Oberfläche. Screenshots und weitere Informationen finden sich in einem Artikel bei m@rtins tipsblog.
Um das Paket abzurunden, findet sich am Ende des Artikels auch ein Hinweis auf ein entsprechendes Plugin für den Admin-Bereich: WPhone Plugin.
Erstes Tests bestätigen meinen ersten Eindruck und wenn es dabei bleibt, stellen die Plugins eine echte Erleichterung für das Bloggen mit dem iPhone dar.
… ganz ohne Fluxkompensator: Soeben habe ich eine lange und schöne Zeitreise beendet. Wie? Einfach den folgenden Podcast hören:
Chaosradio Express Folge 89
Chaosradio Express ist ein von Tim Pritlove moderierter Interview-Podcast, der sich mit Themen rund um Technik und Gesellschaft beschäftigt. Im obigen Podcast geht es um das Thema Computerspiele. Wer wie ich in den 80er Jahren mit dem C64, vielen Disketten, der Atari Spielekonsole (die ich allerdings nicht hatte) aufgewachsen ist und einen nicht unerheblichen Anteil seines Taschengeldes in Arcade-Spieleautomaten wie z.B. Donkey Kong oder Defender investiert :-) hat, erlebt eine außerordentlich interessante Reise in die Vergangenheit.
Teut Weidemann erläutert als Experte viele Zusammenhänge und Hintergründe des Spielmarkts der letzten Jahrzehnte. So sind über 2 Stunden kurzweilige Unterhaltung entstanden, die kein Computerspielinteressierter verpassen sollte.
Wie Ihr dem vorherigen Artikel entnehmen könnt, habe ich mein erstes Mac Entwicklungsprojekt in einer ersten (zugegeben vorsichtigen) Version 0.1 freigegeben. Dabei habe ich mich natürlich gefragt, wo man denn seine Applikation sinnvollerweise anmelden muss, um sie unter die Leute zu bringen. Ich kenne eigentlich nur zwei Anlaufstellen:
Bei beiden habe ich mich als Entwickler registriert und meine Applikation angemeldet. Relativ schnell erhielt ich die Bestätigung, dass sie in den Katalog aufgenommen wurde. Bei Versiontracker gibt es sogar schon eine erste Bewertung.
Gibt es noch weitere Portale, die ich übersehen habe? Dann immer her damit! :-)
Update:
- iusethis: Hier kann man als Entwickler seine Application (inkl. Homepage, Downloadlink und Appcast) ebenfalls anmelden. (Danke Oliver!)
[english]
Noch zu meinen Windows-Zeiten habe ich gerne die Software Tag&Rename verwendet, um neue Musikdateien zu taggen. Abgesehen vom riesigen Funktionsumfang - den ich weniger genutzt habe - ging es mir vor allem um die Schnittstelle zu Amazon. Durch den Zugriff auf die Datenbank konnte ich mit wenigen Schritten das richtige Album finden und die vorhandenen Daten inklusive einem Coverbild für das Tagging verwenden.
Nach meinem Wechsel zu Mac OS X fehlte mir eine solche Software, denn die vorhandenen Alternativen (Media Rage etc.) waren zu umfangreich und schwerfällig und/oder es fehlte die Anbindung an die Amazon-Datenbank. Idealerweise suchte ich vor einigen Monaten ein erstes Projekt für meinen Einstieg in die Welt des Xcodings und so lag es nahe, eine eigene leichtgängige Tagging-Lösung zu entwickeln. So entstand der Simple Tagger, der nun in einer ersten Version verwendet werden kann. Simple Tagger ist eine einfache Cocoa-Applikation, mit der sich anhand der Amazon-Datenbank MP3-Dateien taggen und umbenennen lassen. Der Funktionsumfang beschränkt sich auf das Nötigste, später folgen dann gegebenenfalls entsprechende Erweiterungen.

Funktionsumfang
- Suchmöglichkeit nach Interpret und Album bei Amazon.de, Amazon.co.uk und Amazon.com
- Liste der Ergebnisse und Auswahlmöglichkeit
- Manuelle Korrekturmöglichkeit der gefundenen Titel
- Erzeugung manueller Einträge
- Manueller Austausch des Covers
- Drag and Drop der zu taggenden MP3-Dateien
- Automatisches Tagging der Dateien anhand der gefundenen Daten
- Umbenennung der Dateien auf Basis der Tags
- Löschen der Tags
- Automatische Updates neuer Versionen
Systemvoraussetzungen
- Mac OS X 10.5 Leopard
- Internetverbindung
Lizenz
Freeware
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